5 Vorteile eines Luftbefeuchters in der Winterzeit

Das Aussenklima können wir nicht direkt beeinflussen, doch die Luftfeuchtigkeit in Innenräumen halten wir durch eine achtsame Regulierung mittels Luftbefeuchter optimal. ecofort nennt Ihnen 5 Gründe, wieso Luftbefeuchter in der Winterzeit eine sinnvolle Massnahme sind.

5 gründe für einen luftbefeuchter im winter
Grund 1: Luftbefeuchter erleichtern das Atmen

Häufige Grippe- und Virussymptome wie eine laufende Nase, verstopfte Nasennebenhöhlen, Husten und Halsschmerzen lassen das Atmen oft zur Qual werden. Auch greift zu trockene Raumluft die Schleimhäute in Mund, Nase und den Augen an. Sind die Schleimhäute ausgetrocknet, verlieren diese ihre Schutzfunktion und machen uns anfälliger für Krankheitserreger. Auch Symptome wie Asthma oder Allergien werden dadurch verschlimmert. Der Einsatz eines Luftbefeuchters kann die Atemwege entlasten und sorgt so für einen wohltuenden, zusätzlichen Komfort.

Grund 2: Luftbefeuchter verbessern den Schlaf

Mund, Rachen und Nase sind ständig gereizt. Die trockene Luft erhöht auch die Schleimproduktion in der Nase, so dass das Atmen durch die verengten Atemwege erschwert wird. Ein Luftbefeuchter, der nachts läuft, hält die Luftfeuchtigkeit im Raum auf einem idealen Niveau. Luftbefeuchter eignen sich hervorragend als Einschlafhilfe, da sie dazu beitragen, dass Sie besser durchschlafen und sich am Morgen erholter fühlen.

Luftbefeuchter verbessern den schlaf und vermindern schnarchen
Grund 3: Luftbefeuchter vermindern das Schnarchen

Viele Menschen sind sich nicht bewusst, dass trockene Luft das Schnarchen sogar noch verstärken kann. Das liegt daran, dass die unzureichende Raumluftfeuchtigkeit den Rachen anschwellen und die Nase verstopfen lässt. Dadurch wird die Luftbewegung durch die Nase eingeschränkt. Dies führt dazu, dass Sie durch den Mund atmen und dann schnarchen. Ein optimaler Feuchtigkeitsgehalt der Luft kann letztendlich das Schnarchen reduzieren.

Grund 4: Luftbefeuchter reduzieren das Infektionsrisiko

Die Raumluftfeuchtigkeit hat einen entscheidenden Einfluss auf das Infektionsrisiko. Denn Grippeerreger und andere Viren überleben und verbreiten sich leichter in trockener Luft. Wenn Sie die Luftfeuchtigkeit in Ihren Räumen erhöhen, ist es weniger wahrscheinlich, dass Keime überleben und auf Ihre Mitmenschen übertragen werden. Mit steigender Luftfeuchtigkeit werden die infektiösen Partikel grösser und schwerer, so dass sie zu Boden fallen. Die Viren bewegen sich also nicht mehr auf Kopfhöhe, womit sich das Ansteckungsrisiko erheblich senkt. Beachten Sie dabei, dass Sie die richtige Luftfeuchtigkeit einhalten. Diese sollte zwischen 50% und 55% relativer Luftfeuchtigkeit liegen, um die Verbreitung von Keimen einzudämmen.

Grund 5: Luftbefeuchter schützen Ihre Haut

Trockene Luft ist die Ursache für trockene Haut, nicht kalte Luft. Unser Körper besteht zu mehr als der Hälfte aus Wasser, und die trockenen, kalten Monate entziehen ihm dieses Wasser. Trockene Bedingungen wie z.B. durchs Heizen im Winter entziehen Feuchtigkeit aus unserem Körper. Haut, Lippen und Augen reagieren gereizt, wenn sie nicht ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt werden. Der Betrieb eines Luftbefeuchters kann dazu beitragen, dass trockene oder juckende Haut und Reizungen der Augen gelindert werden.

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