Aussenbeheizung soll Schweizer Gastronomie retten

Aussenbeheizung von Terrassen in der Gastronomie

Für Gastronomen und Wirte bietet die Beheizung von Aussenbereichen eine gute Gelegenheit, um unter Berücksichtigung der Abstandsregeln Einnahmen zu erwirtschaften. Aufgrund ihrer vielfältigen Vorteile, eignen sich Infrarotstrahler für die Beheizung von Terrassen hervorragend.

Bei der Wahl der richtigen Lösung für die zweckgeeignete und bedarfsgerechte Beheizung von Aussenbereichen in der Gastronomie, sind mehrere Punkte zu berücksichtigen. Elektrisch betriebene Infrarotstrahler bieten eine Reihe von Vorteilen, welche sie zur idealen Variante machen.

Sicherer und unterhaltsarmer Betrieb

Infrarotstrahler funktionieren ohne offene Flamme und bringen somit keine Brand- und Explosionsgefahr mit sich. Sie sind frei von Geräuschen, gashaltigen Gerüchen, mit mind. IPX5 witterungsbeständig und benötigen kein Nachfüllen während des Betriebs. Bei vorschriftsgemässer Installation bestehen somit sehr tiefe betriebliche Risiken.

Hohe punktuelle Wirkung

Bei der Beheizung von Aussenplätzen in der Gastronomie ist es wichtig, dass die Wärme dort ankommt, wo sie hinsoll, nämlich zu den Gästen. Somit soll möglichst wenig Wärme in der Luft verpuffen. Bei Infrarotstrahlern entsteht die Wärme, wenn sie auf feste Körper trifft. Menschen in Sitzgruppen können somit zielgenau von oben herab mit Wärme versorgt werden. Ideal ist eine Bestrahlung im Winkel, z.B. von 45°.

Umweltfreundlicher

Mit Strom betriebene Infrarotheizstrahler produzieren im Betrieb aufgrund der CO2-freien Stromproduktion in der Schweiz kein CO2. Versteckte CO2-Anteile befinden sich höchstens im vom Ausland eingekauften Strom. Ebenfalls vermieden wird CO2 durch den Transport von Brennmaterial. Zudem können Strahler bedarfsgerecht auf Knopfdruck reguliert und ihre Leistung dem herrschenden Wärmebedarf angepasst sowie bei leeren Plätzen ganz ausgestellt werden.

Tiefe Betriebskosten und tiefer Aufwand

Schlussendlich sind für den Gastronomen auch die Kosten beim Betrieb sowie der damit verbundene Aufwand wichtig. Hier schneiden elektrisch betriebene Infrarotstrahler mit stündlichen Betriebskosten von ca. 50 Rappen für ein 2kW Gerät wesentlich besser ab, als die mit Brennstoffen (Pellet: CHF 1.2/Stunde, Gas: CHF 3.-/Stunde) betriebenen Gegenstücke. Nicht zu vergessen, sind der wesentlich geringere betriebliche Aufwand (Nachfüllen, Lagerung, Transportkosten) des Infrarotstrahlers.

Fazit

Infrarotstrahler sind die sicherere, wirkungsvollere, ökologischere und günstigere Alternative für die Aussenbeheizung in der Gastronomie.

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