Wie kann der Unterrichtsbetrieb sicherer werden?

Was mobile Luftreiniger in Klassenzimmern bringen

Aerosolpartikel spielen eine wichtige Rolle bei der Verbreitung von SARS-CoV-2 Viren. Angesichts der aktuellen Ausbreitung von Mutationen stellt sich verstärkt die Frage nach Massnahmen zur Verminderung der Übertragung des Virus an Schulen und Kitas. Mobile Luftreinigungsgeräte können in geschlossenen Räumen einen wichtigen Beitrag zur Minderung des Infektionsrisikos mit dem Corona-Virus leisten. Daher setzen vor allem Eltern und Lehrer grosse Hoffnungen auf mobile Luftreiniger, um die Ansteckungsgefahr in Klassenzimmern zu verringern.

Luftreiniger in Schulen mindern erwiesenermassen das Infektionsrisiko
Die Gefahren in geschlossenen Räumen

Der schnellste Infektionsweg des SARS-CoV-2-Virus geht über die Luft. Denn Corona-Viren oder auch andere Viren verteilen sich in der Luft über feine Tröpfchen, sogenannte Aerosole, die in der Luft schweben. Beim Atmen und Reden werden Aerosole freigesetzt. Während sie draussen in der frischen Luft verfliegen, stellen sie jedoch eine Gefahr in geschlossenen Räumen mit schlechter Belüftung dar. Dort können sie lange in der Luft hängen bleiben und erhöhen somit das Ansteckungsrisiko.

Lüften steht nicht in Konkurrenz zum Einsatz von Luftreinigern
Derweil steigt die Inzidenz unter Schülern und draussen herrschen tiefe Temperaturen. Lüften steht nicht, wie oft dargestellt, in Konkurrenz zum Einsatz von Luftreinigern. Bezogen auf das Ansteckungsrisiko mit Corona ist der Austausch der Luft durchaus wirksam, um die Konzentration von Aerosolen zu senken. Auch ist es wichtig, die Luft mit ausreichend Sauerstoff zu versorgen und so Konzentrations­schwächen zu verhindern. Wenn jedoch Schulen wie empfohlen lüften, wird es auch in den Klassenzimmern kälter. Insbesondere bei tieferen Temperaturen erweist sich das Stosslüften alle 20 Minuten als wenig praktikabel.
Wie lässt sich die Ausbreitung des Coronavirus über die Luft im Klassenraum verhindern?

Mobile Luftreiniger mit Filtern reduzieren nachweislich die Aerosolkonzentration in geschlossenen Räumen. In einem Testlauf der Goethe-Universität Frankfurt kam jüngst heraus, dass ein geeignetes Luftfiltersystem die Aerosolkonzentration in einem Klassenraum nach einer halben Stunde um 90 Prozent senkt und somit das Risiko von Ansteckungen deutlich reduzieren kann. Auch die Münchner Bundeswehr-Universität kam in eigenen systematischen Untersuchungen zu dem Ergebnis, dass die Konzentration von Virentröpfchen durch den Einsatz eines hochwertigen Geräts in der Luft schon nach wenigen Minuten deutlich sinkt und sich keine Aerosole mehr anreichern können.

Infektionsrisiko erfolgreich senken mit geeignetem Filtersystem
Hier kommen mobile Luftreiniger mit True HEPA-Filtern der Klasse H13 als Ergänzung zum Stosslüften ins Spiel, indem sie die Raumluft in der Zeit zwischen dem Lüften kontinuierlich reinigen. Dabei entfernen sie auch gleich weitere Schadstoffe aus der Luft, welche notabene auch von draussen stammen können. Dazu gehören Allergene wie Pollen und Milbenkot, Chemikalien und Feinstaub aus Landwirtschaft, Industrie und Verkehr sowie auch krankheitserregende Keime, Bakterien und weitere Viren. Wichtig: Das Gerät sollte die Raumluft genügend oft reinigen können, d. h. genügend Reinigungsleistung haben. Ein bereits guter Standard wird mit einer Reinigungs­leistung 3-4 Mal pro Stunde angegeben, während eine Leistung von 5-6 Mal pro Stunde einem hohen Schutzbedürfnis, bzw. dem «Allergikerstandard» entspricht.
Luftreiniger bei ecofort

ecofort bietet mit der Linie ecoQ CleanAir leistungsstarke Luftreiniger mit H13 HEPA-Filter und hohem Ausstoss an gereinigter Luft an. In Schulzimmern (60-70 m²) erreichen sie eine Reinigungsleistung von 5-6 Mal pro Stunde.

Ab sofort gewährt die ecofort AG Kantonen, Gemeinden, Schulen oder Zusammenschlüssen von besorgten Eltern Sonderkonditionen in der Beschaffung von ecoQ CleanAir Luftreinigern als flankierende Massnahme für Schulräume.

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