Archiv für den Monat: November 2020

Mobile Luftreiniger reduzieren das Corona-Infektionsrisiko

Kommentar zum Kassensturzbericht SRF vom 17.11.2020

Die Sorge vor Ansteckung mit dem Corona-Virus steigt in der kalten Jahreszeit. Auf der Suche nach sinnvollen Ergänzungen zum regelmässigen Lüften und den empfohlenen Abstand- und Hygieneregeln, stösst man schnell auf mobile Luftreiniger. Kassensturz und das Magazin Gesundheitstipp liessen gemeinsam Luftreiniger testen und kamen auf das positive Ergebnis, dass Luftreiniger das Viren-Infektionsrisiko reduzieren. Luftreiniger sind daher eine gute Ergänzung zu bestehenden Massnahmen.

Luftreiniger verringern das Ansteckungsrisiko und verbessern allgemein die Luftqualität

Innenräume mit schlechter Belüftung sind eine wichtige Komponente bei der Virenübertragung

Corona-Viren oder auch andere Viren verteilen sich in der Luft über feine Tröpfchen, sogenannte Aerosole, die in der Luft schweben. Beim Atmen und Reden werden Aerosole freigesetzt. Draussen in der frischen Luft verfliegen sie, jedoch stellen sie ein Problem in geschlossenen Räumen mit schlechter Belüftung dar. Dort können sie lange in der Luft hängen bleiben und erhöhen somit das Ansteckungsrisiko.

Warum einen Luftreiniger?

Damit das Büro, der Konferenzraum, das Schulzimmer oder die Wohnräume im Winter zu keinem Ort der «Superspreader» werden, können passende Luftreiniger als zusätzliche Massnahme helfen. Luftreiniger filtern Schmutzpartikel, Allergene, Bakterien, Feinstaub und auch Aerosole, die zur Ausbreitung von Corona und anderen Viren beitragen, aus der Luft. In der kalten Jahreszeit helfen sie so, die Zeit des Lüftens auf ein erträgliches Mass zu reduzieren. Sie dienen als weitere «flankierende Massnahme», um das Infektionsrisiko in Schulklassen, Büros, Konferenz- und Wohnräumen zu senken.

Was ist mit dem CADR-Wert gemeint?

Im Kassensturzbericht wird der sogenannte CADR-Wert als Merkmal für die Qualität von Luftreinigern erwähnt, was Verbrauchern in der Auswahl von leistungsfähigen Luftreinigermodellen helfen soll. CADR steht als Abkürzung für Clean Air Delivery Rate. Übersetzt geht es um einen zertifizierten Durchgangswert für gereinigte Luft. Er gibt Aufschluss darüber, wieviel gereinigte Luft ein Gerät pro Stunde abgeben kann. Grundsätzlich gilt, je höher der CADR-Wert, desto mehr Luft kann das Gerät pro Stunde reinigen.

Der CADR-Wert ist auf jeden Fall ein wichtiger Faktor bei der Kaufentscheidung, aber nicht das alleinige Kaufkriterium. Die Qualität des Filters im Gerät muss ebenso berücksichtigt werden, da dieser ausschlaggebend ist, wie gut kleine Partikel aus der Raumluft entfernt werden.

Technologie von Luftreinigungsgeräten ist simpel aber effektiv.

Was heisst denn gereinigte Luft?

Dies ist Luft, welche gemäss der Qualität des HEPA-Filters gereinigt wurde. HEPA-Filter befreien die Luft von Partikeln. Filter mit dem HEPA-13 Standard befreien die Luft zu 99.97% von Schmutzpartikeln bis zu einer Grösse von 0.3 Mikrometer. Dies umfasst relativ grosse Partikel wie Pollen, Milbenkot und Bakterien, aber auch viel kleinere wie Feinstaub und Aerosole (Viren). Als Konsument sollte man darauf achten, einen Luftreiniger mit HEPA-13 Filter anzuschaffen, denn es werden auch Geräte mit weniger starken Filtern, wie HEPA-11 oder HEPA-12 angeboten.

Luftreiniger verbessern die Luftqualität in Ihrem Zuhause.

Wie finde ich den passenden Luftreiniger?

Grundsätzlich orientiert sich der passende Luftreiniger am jeweiligen Bedürfnis. Hat man Geräte mit HEPA-13 Filtern gefunden, so ist der Luftdurchsatz gemäss CADR entscheidend. Für einen starken Schutz wird eine Luftreinigung von 5-6 Mal pro Stunde empfohlen. Auf einen Raum bezogen bedeutet dies, dass der CADR-Wert des Geräts somit 5-6 Mal dem Raumvolumen entsprechen soll. Für einen Raum mit einer Fläche von 20 m² und einer Höhe von 2.5 m ergibt sich ein Volumen von 50 m³. Wenn die darin enthaltene Luft 6 Mal pro Stunde gereinigt werden soll, muss der CADR-Wert somit mindestens 300 m³/h betragen.

ecofort bietet seit Jahren Luftreiniger für verschiedene Bedürfnisse an.

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Die Geschichte des Black Friday

Am 27.11. ist es wieder soweit und zahlreiche Händler begrüssen ihre Kunden mit grosszügigen Rabatten. Der Black Friday, der ursprünglich aus den USA stammt, hat sich in den letzten Jahren in Europa und auch in der Schweiz zu einer Marketing-Sensation entwickelt. Er findet jedes Jahr am vierten Freitag im Monat November statt, also einen Tag nach Thanksgiving, dem amerikanischen Erntedankfest. Dieser Tag ist für viele Amerikaner der inoffizielle Beginn der Weihnachtseinkäufe und wird als Brückentag zum Wochenende gerne dafür genutzt. Immer mehr Schweizer nutzen den Schnäppchentag ebenfalls, doch nur wenige wissen, woher der Begriff Black Friday eigentlich stammt?

Black Friday 2020 bei ecofort - Vorschau

Woher kommt der Begriff Black Friday?

Tatsächlich gibt es in den USA einige Mythen um den Ursprung des Namens. Eine Theorie ist, dass der Begriff aus der Finanzwelt stammt und sich auf den Börsencrash von 1929 bezieht, der weltweit eine Wirtschaftskrise auslöste. Während es in den USA bereits ein «schwarzer Donnerstag» war, machte sich das Beben der Börse in Europa erst einen Tag später bemerkbar, also am Freitag. Dieser Freitag ging in die Geschichte ein und wird daher oft als «schwarzer Freitag» bezeichnet. Bei dieser Interpretation stellt sich jedoch die Frage, wieso Black Friday, den wir heute kennen, als «schwarzer Freitag» bezeichnet wird, wenn dies doch eigentlich ein erfreuliches Ereignis ist.

Eine weitere Theorie bezieht sich auf den Umsatz des Einzelhandels. Da der Tag nach Thanksgiving in den USA ein beliebter Brückentag für Weihnachtseinkäufe genutzt wird, hatte dies zur Folge, dass viele Geschäfte deswegen aus den roten Zahlen kamen und mit diesen zusätzlichen Umsätze wieder schwarze Zahlen erzielten.

Des einen Freud ist des anderen Leids

Die wahre Geschichte hinter dem Black Friday geht wohl in die 1950er Jahre zurück und wurde von der Polizei von Philadelphia geprägt. Da am Tag nach Thanksgiving die Menschen in Massen fürs Einkaufen in die Stadt stürmten, verwendete die Polizei den Begriff, um das Chaos in der Stadt und auf den Strassen zu beschreiben. Masseneinkäufe, Staus und Menschenmassen herrschten in der Innenstadt und Polizisten waren überwiegend überfordert. Aus der Ferne betrachtet sahen die Menschen aus wie eine schwarze Masse. Aufgrund des grossen Menschendrangs und des Chaos’ mussten Polizisten Überstunden machen. Dieser Tag wurde daher von den Polizisten als besonders stressig empfunden und war somit im wahrsten Sinne des Wortes für sie ein «schwarzer Freitag».

Welchen Hintergrund hat der Black Friday in der Schweiz?

Thanksgiving wird in der Schweiz zwar nicht gefeiert, jedoch werden auch hier am darauffolgenden Tag die Preise stark reduziert. Die Warenhauskette Manor brachte den Black Friday erstmals in die Schweiz. In den Folgejahren schlossen sich immer mehr Schweizer Händler an und mittlerweile hat der Black Friday seinen festen Platz im Schweizer Shoppingkalender.

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Gezielte Wärme für mehr Produktivität am Arbeitsplatz

Angenehmes Raumklima ist eine wichtige Voraussetzung für das Wohlbefinden und die Produktivität am Arbeitsplatz. In Hallen, Werkstätten und Garagen ist eine dauerhafte, vollständige Beheizung jedoch oft von einem hohen Wärmeverlust, hohen Energiekosten und unbefriedigenden Ergebnissen geprägt. Eine bedarfsgerechte, punktuelle Beheizung von einzelnen Arbeitsplätzen bietet daher die bessere und kostengünstigere Option.

Zuverlässige Wärme macht das Arbeiten leichter

An Arbeitsplätzen mit dürftiger Isolation, hohen Decken und regelmässig geöffneten Türen oder Toren wie in Industriehallen, Werkstätten und Garagen sind Konvektoren oft nicht in der Lage, die nötige Wärme effizient zu erbringen. Während sich die warme Luft an der hohen Decke sammelt, strömt unten immer wieder kalte Luft herein. Infrarot-Heizstrahler sorgen hingegen für eine punktuelle und zielgenaue Arbeitsplatzerwärmung ohne Aufwärmphase. Temporär nicht besetzte Arbeitsplätze müssen zudem nicht mehr unnötig beheizt werden. Dies führt zu Kosteneinsparungen und garantiert eine effiziente, komfortable Arbeitsplatzbeheizung.

Flexibel und schnell bei starker Leistung

Der Industrie-Heizstrahler Helios Titan ist ideal auf die punktuelle, zielgenaue und bedarfsgerechte Beheizung von Arbeitsplätzen ausgerichtet. Das italienische Qualitätsprodukt ist Gewinner des Industrie-Preises 2014 und bietet schnelle Direktwärme mit starker Leistung. Durch seinen einzigartigen ausladenden Reflektor, womit je nach Montagehöhe eine Fläche von 15 – 20 m2 beim 2000 Watt Einzelstrahler und bis zu 40 m2 beim 4000 Watt Doppelstrahler zielgenau mit Wärme versorgt werden können, bietet er eine bis heute unerreichte Wärmewirkung.

Installation und Steuerung leicht gemacht

Die Anschaffungskosten und der Installationsaufwand sind vergleichsweise gering. Der Strahler kann fix an der Wand oder der Decke (auch runterhängend) auf Höhen von 2-4 Metern montiert oder auf einem Stativ mobil verwendet werden. Der Helios Titan besitzt keinen Ein-/Aus-Schalter, kann aber optional mittels Schalter, Dimmer oder Bewegungsmelder gesteuert werden. Ein Dimmer empfiehlt sich insbesondere, um die Leistung des Strahlers der benötigten Wärme flexibel und bedarfsgerecht anzupassen.

ecofort zeigt Ihnen, wie Sie in punkto Wirkung, Flexibilität und Betriebskosten einen grossen Vorteil im Berufsalltag verschaffen können. Sehen Sie sich folgendes Anwendungsbeispiel an:

Punktuelle Beheizung der Arbeitsplätze in grossen Hallen und Büros

Helios Titan Black - Heizstrahler mit weniger Lichtemission
Heizstrahler mit weniger Lichtemission
Helios Titan Industrie-Heizstrahler